Aluminium in Lebensmitteln
Am Dienstag lief hier ein interessanter Beitrag über Aluminium in Lebensmitteln. Auch ein Schlemmerfilet (nicht von uns) wurde im Beitrag gezeigt.
Aluminium kann gesundheitsschädlich sein, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. „Ein Milligramm pro Kilo Körpergewicht in der Woche gilt als ´tolerierbare Menge´“ so das Institut für Risikobewertung. Aluminium kann besonders beim Erhitzen und bei salzhaltigen Speisen in das Lebensmittel übergehen. Neben den gesundheitlichen Risiken ist Aluminium auch aus Umweltgesichtspunkten bedenklich. Aus diesen Gründen verwenden wir kein Aluminium bei FRoSTA-Verpackungen und haben uns auch 2013 für die Pappschale für unsere Schlemmerfilets entschieden.
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So steh ich dem ganzen auch bei Fisch relativ skeptisch gegenüber, denn durch diverse Aluminium - und Plastikteilchen in den Weltmeeren gelangen die Schadstoffe zwangsläufig auch wieder bei uns - Wir vergiften uns also selbst.
Auch ich, der sich aus beruflichen Gründen tagtäglich mit Popcornmaschinen auseinandersetzt, wundert sich immer wieder. So ist beispielsweise die Innenseite von Popcorntüten oftmals mit Aluminium ausgekleidet, was sich dann letztendlich auch im Essen wiederfindet und sowohl Geschmack als auch Gesundheit schadet ( WERBUNG GELÖSCHT, Anm. d. Admin ).
Allerdings finde ich gerade in einer modernen Gesellschaft wie wir es sind sollten eigentlich nicht nur Hersteller, sondern vor allem die Politik deutlich intensiver und bestimmender auf die tagtägliche Alumiumbelastung reagieren, beispielsweise durch strengere gesetzliche Höchstmengen oder einem Pauschalverbot von alumiumhaltigem Deo.
Da sind die Möglichkeiten noch lange nicht ausgeschöpft!
Als mein Bruder vor einem Jahr an einer Darmerkrankung litt habe ich mich mal mit den Themen auseinander gesetzt und war erschüttert... Plastikflaschen, Lebensmittel in Aluminium, Salz, Fleisch aus dem Supermarkt und und und. Alles voller Schadstoffe! Und manche von denen beeinflussen das Immunsystem im negativen Sinne und belasten den Magen, dessen Schleimhäute und die Magenflora unnötigerweise.
Mittlerweile mache ich alle 2-3 Monate eine Darmspülung und nehme kurz darauf das Medikament ein, welches mein Bruder wegen der besagten Darmerkrankung erhalten hat. Das mache ich um meine Darmflora wieder auf den Damm zu bringen und das Immunsystem zu stärken ( Anm. d. Admin: Link entfernt. Bitte keine Werbelinks hier posten. Danke! )
Ich hab wirklich all meinen Bekannten von dieser Scheiße erzählt, doch kaum einer interessiert sich wirklich dafür wirklich was für seine Gesundheit und gegen den ganzen Müll zu unternehmen. Es ist ja deutlich einfacher einfach weiter zu machen wie bisher, denn es wird uns ja schließlich leicht gemacht uns selbst zu schädigen und recht schwer sich wirklich gesund und förderlich zu ernähren.
Steigt um zu smoothies!
http://www.bfr.bund.de/de/a-z_index/aluminium-5067.html
Gut dass Frosta auf Alu verzichtet.
(Anm. d. Admin: Website gelöscht. Bitte Blogregeln beachten.)
Ein Aha-Effekt für mich war allerdings das Thema BPA in Plastik, z.B. in meinem Standmixer, der gar nicht mal so alt ist – aber wenn man weiß, was drin steckt im Becher, schmeckt es halt nicht mehr und man hat immer ein schlechtes Gefühl. Siehe: http://www.smoothie-mixer.de/bpa-frei
Denn grundsätzlich will man natürlich Schadstoffe vermeiden, wo man sie enttarnen und aufdecken kann. Deswegen ist die Vermeidung von Aluminium begrüßenswert! Gleichzeitig sollte die Industrie versuchen, möglichst natürliche Materialien zu verwenden, insb. für z.B. die Beschichtung der Pappschalen oder die Farben. Ich hoffe, das Frosta hierbei nicht nachlässt ;)
Viele Grüße, Thorsten
Meine Familie und ich achten sehr auf Aluminium in Lebensmitteln sowie in Parfümen etc. Dieses Thema hat meiner Ansicht nach noch nicht genug Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, obwohl es von hoher Bedeutung ist.